Wie meine erste Begegnung mit Sterben und Tod für mich war und wie mich die Beschäftigung damit in meinem Leben beeinflusst
Ich musste als Kind erleben, wie meine Großmutter mütterlicherseits mit großen Schmerzen an Krebs gestorben ist. Der Arzt war damals nicht in der Lage ihr zu helfen. Später als junger Therapeut war die häufige und hilflose Aussage „Peter, da brauchst du nicht mehr hingehen, dein Patient wird nicht wieder„ eine andauernde Qual.
Mit intensiver Arbeit im DGP Vorstand und in der Sektion PEL der Palliativmedizin und im Hospizwesen konnte ich diese Qual für mich und den therapeutischen Berufsstand beenden. Und damit die multiprofessionelle Patienten- und Angehörigenversorgung in vielen Ländern verbessern helfen.
Die vielen spirituellen und fachlichen Dimensionen meiner therapeutischen Arbeit und der vielen nationalen und internationalen Begegnungen in Fort- Aus- und Weiterbildung hat mein Leben tief geprägt. Ich schaue dankbar auf mein ereignisreiches Leben und erfreue mich an jeden neuen Tag.